24.08.2012

DVD OUT NOW!

Endlich ist es soweit! Die DVD zu OFF BEAT ist nun verfügbar. Mit vielen Extras ausgestattet kannst du dir den Film nun auch zuhause gemütlich anschauen. Hier bestellen! Den Soundtrack zum Film gibt es weiterhin hier. Viel Spass!

 

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19.07.2011

DIE TECHNIK HINTER OFF BEAT

Netlounge.de interviewte Ramon Giger und Jan Gassmann zur Herstellung von OFF BEAT. Der Film wurde komplett auf der Spiegelreflexkamera Canon 5D gedreht.

Das ganze Interview hier:

Unsere 5D haben wir gekauft bei digifuchs.ch 

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23.09.2011

OFF BEAT AUF DEUTSCHLAND RADIO KULTUR

Noemi Schneider von Deutschland Radio Kultur berichtet über OFF BEAT und CHRIGU an der Berlinale. Hier der ganze Radiobeitrag (6min.) und die dazugehörige Page ist auf

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/profil/1385043/

zu finden.

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23.07.2011

GIBT ES DEN SCHWEIZER ARTHOUSE FILM?

Sennhausers Filmblog (DRS2) schreibt über OFF BEAT an der Berlinale, hier der ganze Text.

Einige Ausschnitte:

(...)Wieder hat Jan Gassmann für einen Film mit einem Jugendfreund zusammen gearbeitet: diesmal mit dem Musiker und Rapper Hans-Jakob Mühletaler. Der schrieb nicht nur die ganze Musik und die Raptexte zum Film, er spielte auch gleich die Hauptrolle selber. (...)Off Beat ist ein harter, düsterer Film, roh und ungeschliffen. (...)Die Dialoge in Gassmanns Film sind laut, frech, frisch und selten künstlich – und schweizerdeutsch.
(...) Manchmal erinnert der Film mit seiner Rapperszene, seinen Freestyle-Battles auf der Bühne und den verzweifelten Versuchen der Protagonisten, in der Welt zurecht zu kommen an Eminems 8 Mile. Eine Kopie davon ist der Film aber ganz und gar nicht – er ist durchaus glaubwürdig angesiedelt in der sehr kleinen Rapper-Szene Zürichs. Off Beat ist ein Rohdiamant – und Jan Gassmann zweifellos einer der grossen Hoffnungsträger für den Schweizer Film.

Der Filmblog des Schweizer Fernsehens befasst sich ebenfalls mit OFF BEAT unter dem Titel "Gibt es den Schweizer Arthouse-Film?"

(...)Jan Gassmans Herkunft vom Dokumentarfilm ist deutlich zu spüren. Die Crew drehte mit einer Spiegelreflexkamera und vorhandenen Lichtquellen. Die ästhetisch gelungenen Bilder driften immer wieder in die Unschärfe ab. Dadurch entsteht eine authentische, düstere und raue Bildwelt, in der sich die Protagonisten glaubwürdig entfalten können. Die Figuren wurden grösstenteils von Laienschauspielern dargestellt. Der Realismus stand an erster Stelle(...)
(...)So hat ein eingeschworenes Team von jungen Schweizer Nachwuchskünstlern ohne finanzielle Mittel und in knochenharter Fleissarbeit einen Film erschaffen, dessen Authentizität und Härte sich mit internationalen Independent- Filmen messen kann. Was so lange vermisst wurde, ist nun geboren: Der Schweizer Arthouse-Film. Bitte, mehr davon!

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23.07.2011

OFF BEAT IN DEN ZEITUNGEN

Auch die Tageszeitungen schrieben nach der Berlinale über OFF BEAT. Hier ein paar Ausschnitte:

DIE SUEDOSTSCHWEIZ

Jungregisseur aus Zürich überzeugt

Für die dritte Schweizer Premiere in Berlin zeichnet der junge Zürcher Jan Gassmann verantwortlich. Er zeigt seinen Spielfilm-Erstling «Off Beat», eine in der Rapper-Szene spielende Low Budget Produktion. In wilden und schnellen Bildern erzählt er die Geschichte zweier Brüder die zu Rap-Stars werden möchten, letztlich aber an sich selber scheitern. Mit dem ebenfalls in Berlin uraufgeführten Film «Chrigu» über seinen an Krebs sterbenden Freund hatte Gassmann vor vier Jahren einen Überraschungshit gelandet. Einer Festival-und Kinokarriere steht auch dem frischen «Off Beat» nichts im Wege.

BASLER ZEITUNG

...Der Film spielt im Hip-Hop-Millieu, Raps sind darin elegant ins Drehbuch eingewoben - sehr gute Mundartreime, übrigens. Im Zentrum des Dramas stehen drei (Musik-) Liebhaber: Lukas (26) erkennt, dass er vom Rap nicht leben kann (bestechendes Filmdebüt: Hans-Jakob Mühlethaler).
...
OFF BEAT weist Parallellen zum deutschen Film BERLIN CALLING auf - und kann als Schweizer Antwort darauf verstanden werden.
...
Vor der Panorama-Konkurrenz muss sich dieser stimmungsvolle Milieufilm aber nicht verstecken.

BIELER TAGBLATT

Der mit bewegter Kamera gedrehte, schnell geschnittene und mit einem harten Soundtrack
unterlegte «Off Beat», der weit gehend mit Laiendarstellern in Dialekt vor Ort in Zürich und Rimini gedreht wurde überzeugt mit einer klaren Erzählstruktur lebensnahen Darstellern und einem authentischen Ambiente.

TAGES-ANZEIGER

Der Tagesanzeiger berichtete im Vorfeld der Premiere über unseren Film. Hier der Link.

 

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20.07.2011

ON3 REVIEW STARRING METHOD MAN OF THE WUTANG CLAN ;)

ON3 hat Regisseur Jan Gassmann während der Berlinale getroffen, um ihn zu OFF BEAT zu interviewen. Dabei spielt auch überraschend Method Man eine Rolle.

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19.07.2011

DEFBLOG REVIEW

Besonders haben wir uns über den Review von defblog.de (beats, bitches, bullshit) gefreut:

"Homosexualität ist in der internationalen HipHop-Szene nach wie vor ein Thema, das nur einseitig und auf negative Art und Weise behandelt wird. Ein schwuler Rapper im Mittelpunkt des Geschehens? Undenkbar! “Doch!” dachte sich ausgerechnet ein Schweizer, was bei der politischen Neutralität aber irgendwie passt, und so hat Regisseur Jan Gassmann seinen Film “Off Beat” nicht nur in der schweizer HipHop-Szene angesiedelt, nein, er fokussiert sich tatsächlich auf einen schwulen Rapper. Alleine für diesen mutigen Schritt gebührt Gassmann und seinem Film jeder Respekt, doch auch so weiß sein Film vollständig zu überzeugen. Erfreulicherweise konzentriert man sich nämlich nicht auf die sexuelle Ausrichtung eines Rappers im Bezug auf die Szene, sondern nimmt diese sogar als gegeben hin. Sie wird eigentlich nie in dem Sinne explizit thematisiert, dass sich die Hauptfigur irgendwie dafür wirklich rechtfertigen müsste. Stattdessen wird ein allgemeingültiges, starkes Drama über einen Mann am Rande des existenziellen Abgrunds, seine enttäuschte Liebe und sein schwieriges Verhältnis zu seinem jüngeren Bruder erzählt. Dies geschieht in kühlen, realistischen Bildern, die auf jeglichen visuellen Schnick-Schnack verzichten und natürlich einem beizeiten großartigen Soundtrack.

Die im schwyzerdeutsch vorgetragenen Rapmomente wurden sehr gut eingefangen und liefern den oder anderen dramatischen Höhepunkt. “8 Mile” lässt sicherlich grüßen, doch die emotionalen Dimensionen sind kaum noch zu fassen, wenn sich zwei einander verstrittene Brüder bei einem spontanen Rapbattle gegenüberstehen und sich gegenseitig Vorwürfe über ihr verkorkstes Leben ins Gesicht spucken. “Off Beat” ist ein bewegendes, hervorragend gespieltes Drama, in dem Beats und Reime den Puls des Lebens wiederspiegeln, ohne dass sich aber darauf versteift wird und somit ein großartiger Beitrag zum HipHop-Film darstellt."

BIG UP!

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12.02.2011

OFF BEAT IM NETZ

Wir haben uns gefreut, dass schon kurz nach der Berlinale erste Rückmeldungen zum Film kamen.

StylistBerlin (Thanks Yuna) schreibt:

"Hans-Jakob Mühlethaler, called "Jean-Jaques", producer, rapper, lyric-writer plays one of the leading roles in Jan Gassmanns movie. What an artist do the Mundartisten have with their Chocolococolo! He shows an awesome performance throughout the movie, whether he raps, talks or merely acts. Guys, keep an eye on him!"

"Off Beat - it is a story about hiphop, music business, the whole scene in Switzerland. But also about brothers, friends, relationships. Coming of age, maybe. Change of generations? Surviving. Life. This movie is direct, honest, funny, dark, moving, inspiring. And definitely a must-see between the numerous participants of Berlinale Panorama section...!"

 

CinEuropa.org schreibt:

"A dramatic triangle is created when Mischa gets fed up with Lukas’s drug use and paranoia and he suggests working with Sämi instead, which sends Lukas into a further downwards spiral, fuelled by excessive drug use until he ends up in a hospital.

Propelled by music (created for the film by the talented Mundartisten collective) and an approach that mirrors the excesses of the protagonist, Off Beat is at its heart a character study of someone who has lost the sense of who he really is and what he wants out of life.

Unsurprisingly, seen the background of the director, the film has many documentary touches, including the handheld camerawork (almost all shot in available light, further augmenting the documentary feel) and the casting, with Chocolococolo and Sämi both coming from the world of music and rap, which blurs the boundary between the characters they play and themselves."

 

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