10.10.2011

OFF BEAT AB 3.NOVEMBER IM KINO

Es ist soweit, der Kinostart steht bevor. Am 3.November startet der Film im RiffRaff in Zürich. In Luzern wird der Film am 8.November um 21:00 zum ersten Mal am 8.November im Rahmen des Pinkpanorama Festivals gezeigt und startet nachher regulär im Stattkino. In Bern wird der Film am 11. November zum ersten Mal im Kino Kunstmueseum im Programm des Queersichtfestvals gezeigt, danach geht es weiter im Kellerkino!

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23.09.2011

SHOWTIME: OFF BEAT IN TEXAS, CALGARY, SÜDKOREA, TORONTO UND AM SZIGET FESTIVAL

Nach dem Fairytales Filmfestival in Calgary und dem Sziget Musikfestival, wo der Film im Musikfilmblock lief wurde der Film auch erstmals in Asien gezeigt, am JIMMF in Südkorea, einem Musikfilmfestival. Ausserdem lief der Film in Toronto am InsideOut Filmfestival, wo die Schweizer Botschaft den Film präsentierte. Als letzte Sommerstation landeten Lukas und Sämi in Austin, Texas

Der Programmdirektor meint:

"I’m thrilled to say that of the 190 films I have reviewed for aGLIFF24 this year, this is my personal number 2 film festival pick."

Den ausführlichen Review des Films, geschrieben von Roger Cook findet ihr hier:

http://www.agliff.org/2011/08/24/agliff24-movie-review-offbeat/#more-4606

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23.07.2011

GIBT ES DEN SCHWEIZER ARTHOUSE FILM?

Sennhausers Filmblog (DRS2) schreibt über OFF BEAT an der Berlinale, hier der ganze Text.

Einige Ausschnitte:

(...)Wieder hat Jan Gassmann für einen Film mit einem Jugendfreund zusammen gearbeitet: diesmal mit dem Musiker und Rapper Hans-Jakob Mühletaler. Der schrieb nicht nur die ganze Musik und die Raptexte zum Film, er spielte auch gleich die Hauptrolle selber. (...)Off Beat ist ein harter, düsterer Film, roh und ungeschliffen. (...)Die Dialoge in Gassmanns Film sind laut, frech, frisch und selten künstlich – und schweizerdeutsch.
(...) Manchmal erinnert der Film mit seiner Rapperszene, seinen Freestyle-Battles auf der Bühne und den verzweifelten Versuchen der Protagonisten, in der Welt zurecht zu kommen an Eminems 8 Mile. Eine Kopie davon ist der Film aber ganz und gar nicht – er ist durchaus glaubwürdig angesiedelt in der sehr kleinen Rapper-Szene Zürichs. Off Beat ist ein Rohdiamant – und Jan Gassmann zweifellos einer der grossen Hoffnungsträger für den Schweizer Film.

Der Filmblog des Schweizer Fernsehens befasst sich ebenfalls mit OFF BEAT unter dem Titel "Gibt es den Schweizer Arthouse-Film?"

(...)Jan Gassmans Herkunft vom Dokumentarfilm ist deutlich zu spüren. Die Crew drehte mit einer Spiegelreflexkamera und vorhandenen Lichtquellen. Die ästhetisch gelungenen Bilder driften immer wieder in die Unschärfe ab. Dadurch entsteht eine authentische, düstere und raue Bildwelt, in der sich die Protagonisten glaubwürdig entfalten können. Die Figuren wurden grösstenteils von Laienschauspielern dargestellt. Der Realismus stand an erster Stelle(...)
(...)So hat ein eingeschworenes Team von jungen Schweizer Nachwuchskünstlern ohne finanzielle Mittel und in knochenharter Fleissarbeit einen Film erschaffen, dessen Authentizität und Härte sich mit internationalen Independent- Filmen messen kann. Was so lange vermisst wurde, ist nun geboren: Der Schweizer Arthouse-Film. Bitte, mehr davon!

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23.07.2011

OFF BEAT IN DEN ZEITUNGEN

Auch die Tageszeitungen schrieben nach der Berlinale über OFF BEAT. Hier ein paar Ausschnitte:

DIE SUEDOSTSCHWEIZ

Jungregisseur aus Zürich überzeugt

Für die dritte Schweizer Premiere in Berlin zeichnet der junge Zürcher Jan Gassmann verantwortlich. Er zeigt seinen Spielfilm-Erstling «Off Beat», eine in der Rapper-Szene spielende Low Budget Produktion. In wilden und schnellen Bildern erzählt er die Geschichte zweier Brüder die zu Rap-Stars werden möchten, letztlich aber an sich selber scheitern. Mit dem ebenfalls in Berlin uraufgeführten Film «Chrigu» über seinen an Krebs sterbenden Freund hatte Gassmann vor vier Jahren einen Überraschungshit gelandet. Einer Festival-und Kinokarriere steht auch dem frischen «Off Beat» nichts im Wege.

BASLER ZEITUNG

...Der Film spielt im Hip-Hop-Millieu, Raps sind darin elegant ins Drehbuch eingewoben - sehr gute Mundartreime, übrigens. Im Zentrum des Dramas stehen drei (Musik-) Liebhaber: Lukas (26) erkennt, dass er vom Rap nicht leben kann (bestechendes Filmdebüt: Hans-Jakob Mühlethaler).
...
OFF BEAT weist Parallellen zum deutschen Film BERLIN CALLING auf - und kann als Schweizer Antwort darauf verstanden werden.
...
Vor der Panorama-Konkurrenz muss sich dieser stimmungsvolle Milieufilm aber nicht verstecken.

BIELER TAGBLATT

Der mit bewegter Kamera gedrehte, schnell geschnittene und mit einem harten Soundtrack
unterlegte «Off Beat», der weit gehend mit Laiendarstellern in Dialekt vor Ort in Zürich und Rimini gedreht wurde überzeugt mit einer klaren Erzählstruktur lebensnahen Darstellern und einem authentischen Ambiente.

TAGES-ANZEIGER

Der Tagesanzeiger berichtete im Vorfeld der Premiere über unseren Film. Hier der Link.

 

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20.07.2011

OFF BEAT FANPAGE EN ESPANOL

Zwei Zuschauerinnen, die den Film in Barcelona in Spanien sahen, haben ihre eigene OFF BEAT Page online geschaltet. Wir freuen uns sehr, muchas gracias!

Hier gibts mehr über die Vorstellung in Barcelona, Zuschauerkommentare und Reviews auf Spanisch.

 

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20.07.2011

OFF BEAT AUF FESTIVALTOURNEE

OFF BEAT ist unterwegs. Nach Boston, London und Toronto wurde unser Film das erste Mal am 3. Juli am Fire!Festival in Spanien gezeigt

Borja Bas von der grössten spanischen Tageszeitung "El Pais" befasst sich mit unserem Film auf spanisch. 

Hier der komplette Artikel (in Spanisch).

Maravella sah den Film auf dem Festival und hat darüber auf ihrem wunderbaren Blog gepostet. Dabei verpasst sie Hans-Jakob Mühlenthaler endlich eine Abkürzung: HJM.

"If you have the chance to see this movie, don’t miss it...This movie filmed in a documentary style follows the steps of Lukas as he tries to come in terms with his love for Mischa, his brother and his music. Nicely shot, excellent performances and a really good soundtrack by HJM himself and Mundartisten"

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20.07.2011

ON3 REVIEW STARRING METHOD MAN OF THE WUTANG CLAN ;)

ON3 hat Regisseur Jan Gassmann während der Berlinale getroffen, um ihn zu OFF BEAT zu interviewen. Dabei spielt auch überraschend Method Man eine Rolle.

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19.07.2011

DEFBLOG REVIEW

Besonders haben wir uns über den Review von defblog.de (beats, bitches, bullshit) gefreut:

"Homosexualität ist in der internationalen HipHop-Szene nach wie vor ein Thema, das nur einseitig und auf negative Art und Weise behandelt wird. Ein schwuler Rapper im Mittelpunkt des Geschehens? Undenkbar! “Doch!” dachte sich ausgerechnet ein Schweizer, was bei der politischen Neutralität aber irgendwie passt, und so hat Regisseur Jan Gassmann seinen Film “Off Beat” nicht nur in der schweizer HipHop-Szene angesiedelt, nein, er fokussiert sich tatsächlich auf einen schwulen Rapper. Alleine für diesen mutigen Schritt gebührt Gassmann und seinem Film jeder Respekt, doch auch so weiß sein Film vollständig zu überzeugen. Erfreulicherweise konzentriert man sich nämlich nicht auf die sexuelle Ausrichtung eines Rappers im Bezug auf die Szene, sondern nimmt diese sogar als gegeben hin. Sie wird eigentlich nie in dem Sinne explizit thematisiert, dass sich die Hauptfigur irgendwie dafür wirklich rechtfertigen müsste. Stattdessen wird ein allgemeingültiges, starkes Drama über einen Mann am Rande des existenziellen Abgrunds, seine enttäuschte Liebe und sein schwieriges Verhältnis zu seinem jüngeren Bruder erzählt. Dies geschieht in kühlen, realistischen Bildern, die auf jeglichen visuellen Schnick-Schnack verzichten und natürlich einem beizeiten großartigen Soundtrack.

Die im schwyzerdeutsch vorgetragenen Rapmomente wurden sehr gut eingefangen und liefern den oder anderen dramatischen Höhepunkt. “8 Mile” lässt sicherlich grüßen, doch die emotionalen Dimensionen sind kaum noch zu fassen, wenn sich zwei einander verstrittene Brüder bei einem spontanen Rapbattle gegenüberstehen und sich gegenseitig Vorwürfe über ihr verkorkstes Leben ins Gesicht spucken. “Off Beat” ist ein bewegendes, hervorragend gespieltes Drama, in dem Beats und Reime den Puls des Lebens wiederspiegeln, ohne dass sich aber darauf versteift wird und somit ein großartiger Beitrag zum HipHop-Film darstellt."

BIG UP!

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12.02.2011

OFF BEAT IM NETZ

Wir haben uns gefreut, dass schon kurz nach der Berlinale erste Rückmeldungen zum Film kamen.

StylistBerlin (Thanks Yuna) schreibt:

"Hans-Jakob Mühlethaler, called "Jean-Jaques", producer, rapper, lyric-writer plays one of the leading roles in Jan Gassmanns movie. What an artist do the Mundartisten have with their Chocolococolo! He shows an awesome performance throughout the movie, whether he raps, talks or merely acts. Guys, keep an eye on him!"

"Off Beat - it is a story about hiphop, music business, the whole scene in Switzerland. But also about brothers, friends, relationships. Coming of age, maybe. Change of generations? Surviving. Life. This movie is direct, honest, funny, dark, moving, inspiring. And definitely a must-see between the numerous participants of Berlinale Panorama section...!"

 

CinEuropa.org schreibt:

"A dramatic triangle is created when Mischa gets fed up with Lukas’s drug use and paranoia and he suggests working with Sämi instead, which sends Lukas into a further downwards spiral, fuelled by excessive drug use until he ends up in a hospital.

Propelled by music (created for the film by the talented Mundartisten collective) and an approach that mirrors the excesses of the protagonist, Off Beat is at its heart a character study of someone who has lost the sense of who he really is and what he wants out of life.

Unsurprisingly, seen the background of the director, the film has many documentary touches, including the handheld camerawork (almost all shot in available light, further augmenting the documentary feel) and the casting, with Chocolococolo and Sämi both coming from the world of music and rap, which blurs the boundary between the characters they play and themselves."

 

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03.07.2011

DIE SCHAUSPIELER IN BERLIN!

Domenico Pecoraio, der den Part des Mischa spielt, Hans-Jakob Mühlethaler (Lukas), Manuel Neuburger (Sämi) kurz nach der Weltpremiere in Berlin mit Regisseur Jan Gassmann.

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03.02.2011

OFF BEAT AN DER BERLINALE 2011

OFF BEAT feierte an der 61. Berlinale im Programm Panorama seine Weltpremiere. Nachdem wir über ein halbes Jahr an dem Film geschnitten hatten, erreichte uns im Januar die freudige Mitteilung. Kurzentschlossen flog auch fast das ganze Team nach Berlin und feierte gemeinsam den Erfolg mit einer rauschenden Party. Die Kinosäle waren ausverkauft und es war ein unvergessliches Erlebnis. Danke an alle, die da waren - ganz herzlichen Dank an unseren DJ Prince Boogie, der die Party rockte. Vielen Dank auch an die Organisation der Berlinale, für diese tolle Gelegenheit den Film zum ersten Mal zu präsentieren. WE STILL GOT BERLIN! ;)

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23.07.2011

HERE WE COME!

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